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eine opera noire konfrontiert den bohème- stoff mit dem existenzialismus der fünfziger- jahre. eine völlig neue art des musiktheaters mit internationalem flair. ganz selbstverständlich wechselt die musik zwischen klassischer oper und modernen jazzrichtungen, ohne sich je formal festlegen zu lassen. |
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ebenso genial erzwingen mehrsprachige dialoge ein offenes theaterverständnis. kein ungewollt falscher ton, dennoch entfesselte spontaneität. |
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hier greifen zeiten, sprachen, musikstile und darstellungsformen wild ineinander und formen ein wahrlich revolutionäres bild. jung, respektlos und virtuos. |
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die während den aufführungen entstandenen malereien konnten anschließend erworben werden. ergänzt wurde der zyklus durch eine reihe von rahmenveranstaltungen von der lesung über die politische jause bis zum existenzialistischen brunch.
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das junge team griff auch bei diesem revolutionären event auf christa krista's bewährte backstage- betreuung zurück |
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